Nothegger Transport Logistik GmbH

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Börse mit „zwei Zimmern“

Die Nothegger Transport Logistik GmbH hat seit 1992 mit Hilfe der Frachtenbörse Teleroute über 200 Neukunden gewonnen. Jetzt hat die österreichische Spedition eine geschlossene Benutzergruppe für die 13 Niederlassungen einrichten lassen, mit der die eigenen Ladungen in zwei Stufen vergeben werden.

 

 

Italienisch, französisch, spanisch, slowakisch, englisch und deutsch: In der Disposition der Nothegger Transport Logistik GmbH in St. Ullrich am Pillersee sind diese Sprachen ständig zu hören. Die starke internationale Ausrichtung der Transportgeschäfte macht den österreichischen Logistikdienstleister zu einem intensiven Nutzer elektronischer Frachtenbörsen. Sie dienen vor allem der effizienten Versorgung mit Rückfrachten. Seit der Firmengründung im Jahr 1992 arbeitet Nothegger hier vor allem mit Teleroute zusammen. Der in Brüssel beheimatete Anbieter gilt als Erfinder der elektronischen Frachtenbörse und bietet jeden Tag mehr als 250.000 Fracht- und Fahrzeugangebote. Der französische Markt zählt dabei zu den besonderen Stärken der Online-Plattform. „80 Prozent unserer Rückfrachten von Frankreich nach Österreich und Italien bekommen wir ausschließlich über Teleroute“, bestätigt Walter Steiger, der bei Nothegger den Bereich IT und Kommunikation verantwortet.

Interne Konkurrenz

Auch in absoluten Zahlen betrachtet spielt Frankreich für die Spedition eine wichtige Rolle. Schließlich bewegen sich rund 50 der insgesamt 450 Lkw der Nothegger-Flotte ständig in der Grande Nation. Ähnlich effizient verlaufe für Nothegger die Suche nach Rückfrachten aus Italien und Spanien. Dabei sorge Teleroute einerseits für eine hohe Auslastung und andererseits „für diverse Neukunden“, sagt Steiger. Im Laufe der rund 20jährigen Zusammenarbeit seien auf diese Weise schon mehrere hundert neue Kundenbeziehungen mit ausländischen Verladern entstanden.
Die über Teleroute gesammelten Frachten werden dabei zunehmend von der Straße auf die Schiene verlagert. Nothegger engagiert sich seit einigen Jahren stark für den kombinierten Verkehr und kauft bei den Operateuren TX Logistik AG, Trenitali und Cemat Trassenkapazitäten und Züge ein. Geplant ist eine Nord-Süd-Achse für Schienentransporte zwischen Süditalien und Finnland. „Für dieses Geschäftsfeld brauchen wir Teleroute ebenso wie für den herkömmlichen Straßentransport“, erklärt Steiger.

Wie die meisten Spediteure nutzt Nothegger die Frachtenbörse mit zwei Zielrichtungen: Neben der Suche nach Frachten bieten die Tiroler auch eigene Ladungen über die elektronische Plattform an. Darauf greifen dann nicht nur die Wettbewerber, sondern auch die Disponenten der 13 Niederlassungen zu, die Nothegger in Österreich, Deutschland, Italien und der Slowakei betreibt. „Es kam vor, dass unsere Kollegen attraktive und passende Angebote für eigene Fahrzeuge nicht rechtzeitig erkannten, bevor ein fremder Spediteur den Zuschlag bekam“, erinnert sich Steiger.

Gleich bleibend guter Service

Vor diesem Hintergrund entstand bei Nothegger im Herbst 2011 die Idee einer geschlossenen Benutzergruppe. „Wir wollten eine Lösung, bei der die von uns eingestellten Ladungen für 15 Minuten ausschließlich die Kollegen in den Niederlassungen sehen können“, so Steiger. Meldet innerhalb dieser Frist keiner der eigenen Disponenten Interesse an, wandern die Frachtangebote automatisch in den öffentlichen Bereich der Börse. Durch diese „Zwei-Zimmer-Lösung“ wird sichergestellt, dass ein möglichst großer Teil der Aufträge durch eigene Fahrzeuge abgewickelt wird. „Diese Variante ist der telefonischen Einzelabfrage mit den Kollegen in den Niederlassungen bei weitem überlegen“, weiß Steiger. Als Partner für das Projekt kam für Nothegger von Anfang an nur Teleroute in Frage. Dort hatte man das Konzept der geschlossenen Benutzergruppe unter dem Namen „Closed User Group“ – kurz CUG – schon bei einigen anderen Logistikdienstleistern erfolgreich eingeführt. Bei Nothegger konnte das Vorhaben deshalb bereits nach wenigen Wochen abgeschlossen werden.

Nothegger arbeitet zwar auch noch mit einer weiteren großen Frachtenbörse zusammen, doch habe man zu diesem Anbieter keinen persönlichen Kontakt. „Der Aussendienst bei Teleroute steht uns sofort mit Rat und Tat persönlich zur Seite“, bekräftigt Juniorchef Karl Nothegger. Bei Fragen und Problemen jeglicher Art reiche bei Teleroute ein Anruf oder eine kurze E-Mail, „um sofort eine kompetente Antwort zu erhalten.“ Dabei sei die Service-Qualität unabhängig vom aktuellen Umsatz gleich bleibend gut.

Zusammenarbeit auf Zuruf

Seit einigen Jahren wird Nothegger durch Teleroute-Mitarbeiter Alexander Mayer betreut. Der Account-Manager kennt die Struktur seines Kunden genau, was beiden Seiten die Arbeit erleichtert. Wenn die Spedition zum Beispiel eine neue Niederlassung eröffnet, sorgt Mayer für den schnellen Anschluss der neuen Arbeitsplätze an die Frachtenbörse. Gleiches gilt für neu eingestellte Mitarbeiter, die zuverlässig mit den von Mayer zentral verwalteten Login-Daten versorgt werden. „Die Zusammenarbeit klappt auf Zuruf. Für mich ist das eine enorme Entlastung“, betont Steiger.

Weithin sichtbar wird die langjährige Partnerschaft übrigens auch in Form mehrerer Auflieger, deren Planen die Werbung von Teleroute tragen. Das neuste Fahrzeug wurde erst vor kurzem zugelassen – seitdem ist es besonders oft im deutschsprachigen Raum gesehen worden.

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